Mein Ansatz

Systemischer Blick auf Organisationen

Ein systemischer Blick auf Organisationen bedeutet, Wechselwirkungen, Strukturen und Dynamiken über Bereiche und Hierarchieebenen hinweg zu betrachten. Ich arbeite kompetenz‑ und lösungsorientiert und wähle situativ die Modelle, die den größten Erkenntnisgewinn bieten – zum Beispiel: 

Viable System Model (Stafford Beer) 

St. Galler Management‑Modell 

Organisationsmodell nach Prof. Klaus Nagel 

Diese Perspektiven machen zentrale Funktionen, Rollen und Spannungsfelder sichtbar. So erkennen Teams, wo Anpassungen und Entwicklung am meisten Wirkung entfalten. 

Kreative Zugänge zu komplexen Themen

Komplexe Themen brauchen Zugänge, die Beteiligung fördern und neue Sichtweisen ermöglichen. Mit erlebnisorientierten und unkonventionellen Methoden werden abstrakte Fragestellungen greifbar und besprechbar. 

Dazu nutze ich unter anderem: 

LEGO® SERIOUS PLAY® 

3D‑Welten‑Methode (Janek Panneitz, www.thinking-without-boxes.de) 

LiberatingStructures 

weitere Formate des experimentellen Lernens und Co‑Creation (Marshmellow Challenge, …) 

Diese Methoden fördern Perspektivenvielfalt, brechen Muster auf und ermöglichen gemeinsam tragfähige Lösungen. 

Spürbarer Fortschritt

Spürbarer Fotschritt entsteht, wenn aus Reflexion und Analyse klare Entscheidungen und nächste Schritte hervorgehen. 

Ich begleite Teams dabei, 

gemeinsame Objectives & Key Results (OKR) zu formulieren, 

Handlungsempfehlungen und Vereinbarungen abzuleiten und 

die Zusammenarbeit sichtbar und nachhaltig zu verbessern. 

So wird aus Dialog konkrete Veränderung – nachvollziehbar, wirksam und verbindlich. 

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